HomeVideoImpfzwang in Frankreich: Sind Impfungen in der Lage, die Gesundheit einer Bevölkerung zu schützen? | 29. Juni 2015 | www.kla.t

Impfzwang in Frankreich: Sind Impfungen in der Lage, die Gesundheit einer Bevölkerung zu schützen? | 29. Juni 2015 | www.kla.t



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„Sind Impfungen in der Lage, die Gesundheit einer Bevölkerung zu schützen?”. Mit diesem Thema möchten wir uns heute Abend näher beschäftigen. Die DTP Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung ist in Frankreich obligatorisch.
Ein Ehepaar aus Auxerre in Frankreich hatte Anfang dieses Jahres gegen diese Impfpflicht eine Verfassungsklage erhoben. Sie hatten sich geweigert, ihre beiden Kinder impfen zu lassen, und waren vor ein Strafgericht gestellt worden. Marc und Samia Larère argumentierten bei ihrer Anhörung vor dem Verfassungsgericht, der Impfzwang verstoße gegen das in der Verfassungspräambel verbürgte “Recht auf Gesundheit”. Sie wollten ihren Kindern die Impfungen nicht geben lassen, weil sie schädliche Nebenwirkungen des Impfstoffs durch den Verstärkerstoff Aluminium befürchten.
Der Verfassungsrat in Paris bestätigte allerdings in seinem Urteil die gesetzlich vorgeschriebene Impfpflicht. Ich zitiere: „Die Impfpflicht ist der ‚Verfassungsforderung nach einem Schutz der Gesundheit’ angemessen.“

Sehr geehrte Damen und Herren, der französische Verfassungsrat hat entschieden, dass Impfungen dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung Frankreichs dienen. Werden diese Aussagen zu Impfungen durch Berichte der Pharmaindustrie bestätigt?
Glaxo Smith Kline, das weltweit sechstgrößte Pharmaunternehmen, produziert den Impfstoff Infanrix Hexa. Dies ist der zurzeit einzig verfügbare Impfstoff für Säuglinge in Frankreich. Er enthält nicht nur die drei Pflichtimpfungen für Säuglinge, sondern auch zusätzliche Impfungen gegen Keuchhusten, Haemophilus Influenzae B und gegen Hepatitis B.
Glaxo Smith Kline verfasste einen internen Bericht zu Nebenwirkungen und Sicherheit von Infanrix Hexa, der nur an nationale Gesundheitsbehörden verschickt und nicht offiziell veröffentlicht wurde.
Laut dieses Berichtes wurden im Zeitraum von Oktober 2009 bis Oktober 2011 mehr als 800 verschiedene Nebenwirkungen nach der Impfung mit Infanrix Hexa aus verschiedenen Ländern gemeldet. Insgesamt hat die Firma mehr als 1700 Meldungen erhalten, von denen 545 als schwer zu werten sind. Das Dokument erwähnt nicht weniger als 36 Todesfälle von Kindern nach der Impfung mit Infanrix Hexa. Dazu zählt der Bericht weitere Nebenwirkungen auf, die Infolge der Impfung auftraten, wie z.B.: Blutungen, Hirnentzündungen, Krämpfe, Autismus, Lähmungen, Diabetes, bis hin zum allergischen Schock…

von ch.

Quellen/Links:
– http://www.ambafrance-de.org/Gesundheit-Das-franzosische
– http://ddata.over-blog.com/xxxyyy/3/27/09/71/2012-2013/confid.pdf
– http://de.sott.net/article/16692-In-Frankreich-ist-es-soweit-Verfassungsrat-beschliet-Geld-und-Haftstrafen-fur-Impfverweigerer
– http://www.tagesschau.de/ausland/impfpflicht-frankreich-101.html
– http://ddata.over-blog.com/xxxyyy/3/27/09/71/2012-2013/Communique-de-presse-d-IC-du-6-dec.-2012-_doc-confidentie.pdf
– http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jennifer-lilley/pharmaindustrie-intern-impfungen-verursachen-autismus.html
– Impfen bis der Arzt kommt, Wenn bei Pharmakonzernen Profit über Gesundheit geht, Klaus Hartmann
– http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62223/Frankreich-Verfassungsrat-entscheidet-ueber-Impfpflicht

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